 |
eMENTORING

Allgemein bezeichnet "Mentor" die Rolle eines Ratgebenden. Mentor war ursprünglich in der griechischen Mythologie der Freund des Odysseus und Erzieher von dessen Sohn Telemach. Mentoring bedeutet, dass eine erfahrene, engagierte Person (Mentor/Mentorin) ihr Wissen und ihre Fertigkeiten an eine noch unerfahrere Person (Mentee) weitergibt, um diese in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu fördern. Ziel ist es langfristig Karrieren zu fördern, d.h. die informellen und impliziten Regeln des jeweiligen Studiums und Faches zu vermitteln, in bestehende Netzwerke einzuführen oder strategische Ratschläge für den Karriereweg zu geben und damit den Zugang zu höheren Positionen zu erleichtern bzw. frühzeitig berufliche Chancen zu erkennen und nachhaltig zu fördern. eMentoring bedeutet Förderung und Beratung mit Hilfe elektronischer Medien und Kommunikationsformen über Portale, Plattformen oder Netzwerke, die zur Information und zum Austausch dienen. Mentees und Mentoren/innen kommunizieren mittels webbasierter Kommunikationsmittel. Dadurch sind die Teilnehmenden ortsunabhängig und zeitlich flexibel. Im Wissenschaftsportal Karriere-Wissenschaft-Familie besteht das eMentoring Angebot aus einer Peer-Mentoring-Ebene in Form einer Kommunikationsplattform über die sich akademische Nachwuchskräfte untereinander austauschen, informieren und motivieren können und einem One-to-One Mentoring - einem Betreuungsangebot durch erfahrene, ältere und jüngere, erfolgreiche Akademiker und Akademikerinnen im In- und Ausland von Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder aus der Privatwirtschaft, mit persönlichen Erfahrungen zum Thema Work-Life-Balance im Rahmen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Studium - den Science-Angels.
Kriterien für Mentees
Kriterien für Mentoren/innen
Aufbau der eMentoring Datenbank
Bildung von Mentoring-Beziehungen
Anfang, Ende, Dauer einer eMentoring Beziehung

|
 |